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Laufende Projekte

Bioflamm mit „Neuem Gesicht“

Lasa-energy GmbH
Mit Wirkung zum 1.03.2017 hat der bekannte Overather Brennstoffhändler LaSa energy GmbH die Service Aktivitäten der Bioflamm Overath durch die Einstellung der ehemaligen Bioflamm Servicetechniker und Einstellung der Konstruktionsingenieure sichergestellt. Damit ist der Service und der Nachkauf für Bestandsanlagen , sowie die Ersatzteilversorgung gesichert, ebenso die Begleitung und der Service für Emissionsmessungen. Von der Bioflamm GmbH abgeschlossene Wartungsverträge und Reparaturvereinbarungen würden wir auf entsprechende Anfrage zu gleichwertigen Konditionen weiterführen, Angebote für eine „Neue Art“ von Wartungsverträgen „LaSa care“ (Brennstofflieferung, Ascheentsorgung, Kesselreinigung, Monitoring, Betriebsführung etc. ) können erstellt werden.
Für die Neubeschaffung und den Austausch von Kesseln konnte die Fa. Herz/Binder aus Österreich gewonnen werden, die vergleichbare Anlagen produziert. LaSa energy GmbH wird in den nächsten Tagen die Bioflamm Kunden informieren und die Neuausrichtung mit dem Fabrikat Herz/Binder bekannt geben.
Die bisherigen Vertretungen von Bioflamm wurden über die Möglichkeit der Ersatzteilversorgung informiert und konnten für die Neuausrichtung mit Herz/Binder gewonnen werden, so dass keinerlei Engpässe im Endkundengeschäft entstehen. Es steht Ihnen wie gewohnt die „Alte Service und Technik-Mannschaft“ mit „Neuem Gesicht“ zur Verfügung. Ferner hat die Fa. LaSa energy GmbH die Namensrechte der Fa. Bioflamm übernommen, um den Vertrieb und den Neubau von Kesseln in Zusammenarbeit mit der Fa. Herz/Binder zukünftig zu gestalten.
LaSa energy GmbH musste im Rahmen der Übernahme der Bioflamm-Serviceaktivitäten feststellen, dass sich einzelne ehemalige Mitarbeiter der Bioflamm GmbH einem Konkurrenzunternehmen angeschlossen haben und dort versuchen, unter wettbewerbswidriger Ausnutzung mitgenommener Daten Marktpositionen zu erobern. Dem wird die LaSa energy GmbH entgegentreten.
Nähere Informationen unter www.lasa-energy.de, bzw. www.bioflamm.de

Ältere Projekte finden Sie im Archiv

Rheinland-Pfalz Wirtschaftsministerin weiht Biomasseheizwerk ein

Im Rahmen der „Regionalentwicklung Hunsrück“ förderte das Land Rheinland-Pfalz mit 1.5 Mio. Euro die Errichtung eines Biomasseheizwerks mit Nahwärmenetz in Birkenfeld.
In einem vom Wirtschaftsministerium ausgelobten Wettbewerb bewarben sich Kommunen und Unternehmen mit Projektvorschlägen.
Der Landkreis und die Verbandsgemeinde Birkenfeld hatten sich mit dem Projekt beworben und zählten schließlich zu den Gewinnern.
Für den Betrieb verantwortlich ist die Nahwärmeversorgung Birkenfeld GmbH. Gespeist wird das Nahwärmenetz mit 30 Abnehmern hauptsächlich öffentliche Gebäude über einen Bioflamm® Kessel TRF-RK 750.
Dieser verbrennt vor Ort anfallenden Grünschnitt. „So entsteht ein regionaler Stoffkreislauf, der die Wertschöpfung zu großen Teilen in der Region Birkenfeld hält“, sagte die Wirtschaftsministerin Lemke.
Das Heizwerk mit Wärmenetz entstand unter Federführung der EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) in einer Bauzeit von nur 5 Monaten.
Im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie der Projektbeteiligten fand nun die offizielle Einweihung dieses Pilotprojektes statt.
Ministerin Eveline Lemke hob in ihrer Ansprache hervor: „Das neue Nahwärmekonzept soll ein Musterbeispiel für die Nutzung erneuerbarer Energien für die gesamte Nationalparkregion „Hunsrück-Hochwald“ sein“

Große Resonanz auf Fernwärmeforum in Biel

Viele interessante Kontakte konnte Bioflamm auf dem 15. Fernwärmeforum in Biel / Schweiz knüpfen.
Im Rahmen des Kongresses konnten interessante Gespräche mit diversen Akteuren der Fernwärmebranche in der Schweiz geführt werden.
Das Forum gehört mittlerweile zum etablierten Pflichtprogramm jedes renommierten Wärmeversorgers und ist somit Netzwerk für aller Akteure der Branche.
Unser Vertriebspartner in der Schweiz; die Firma Iseli Umwelt und Heiztechnik AG fungierte als Silbersponsor der Veranstaltung.
Am gemeinsamen Informationsstand im Kongresszentrum nutzten zahlreiche Tagungsteilnehmer die Gelegenheit, sich über das Bioflamm-Produktprogramm zu informieren.
Darüber hinaus wurden gemeinsam konkrete Projekte erörtert, welche im laufenden Jahr in der Schweiz realisiert werden sollen.

Think green, be green, meet green

Unter diesem Motto veranstaltete Bioflamm gemeinsam mit dem Partner LaSa Energy ein Praxisorientiertes Seminar zum Thema: Nachhaltig Co2 reduzierte Wärmeerzeugung mit dem Biobrennstoff Holz.

Das Seminar für ausgewählte Gäste bündelte Themen rund um das Thema regenerative Energieerzeugung. Zu den Themen Planung von Biomasseheizwerken, Aspekte der Umweltgesetzgebung, Wirtschaftlicher Vergleich der Primärenergieträger, Brennstoffqualität und Verfügbarkeit, Solare Wärme, Innovative Kaltwassersysteme, Finanzierung und Contracting konnten interessante Referenten gewonnen werden.

Im „grünen Umfeld“ im bergischen Land hatten unsere Gäste aus den Bereichen Energieversorger, Contractoren, Stadtwerke, Installationsfachbetriebe oder Planungsbüros die Möglichkeit neben den Fachvorträgen in einen persönlichen Dialog miteinander zu treten. Dabei war uns der nahe Praxisbezug sehr wichtig.

Für ein ansprechendes Rahmenprogramm sorgte die bei allen Teilnehmern sicher in Erinnerung bleibende Panoramafahrt durchs Bergische Land.

Im amerikanischen Original-Memphis-Schulbusbus aus dem Baujahr 1980 ging es zur Besichtigung einer traditionellen Schnapsbrennerei. Hier konnten alle Teilnehmer interessantes zur der seit 1880 betriebenen Herstellung von Spirituosen und Likörspezialitäten erfahren. Auch das Original Bioflamm- Kessel- und Feuerwasser ( nach VDI 0815 ) fand großes Interesse der potenziellen Anlagenbetreiber.

„Eine rundum gelungene Veranstaltung“ – so lautete auch das Resümee der Teilnehmer. Interessant fanden es viele Gäste, sich gegenseitig auch branchenübergreifend austauschen zu können und tatsächlich vorhandene Synergieeffekte für die tägliche Arbeit mitzunehmen.  Der mehrfach geäußerte Wunsch nach einer Wiederholung eines solchen Seminars bestätigt uns in unserem Bemühen um einen offenen und individuellen Dialog mit unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Startschuss im Biomasseheizwerk Vörde

Mit der Inbetriebnahme der beiden Bioflamm Hackschnitzelkessel in Friedrichsfeld-Vörde startet planmäßig der Betrieb des Biomasseheizwerkes. Betreiber ist die Fernwärme Niederrhein, Tochter der Stadtwerke Dinslaken, welche das Heizwerk im Industriegebiet Vörde errichtete.

Versorgt werden sollen über ein ca. 5 km langes Wärmenetz ein Montagewerk der Firma Siemens sowie 95 Wohngebäude. 60 Wohngebäude befinden sich in Trägerschaft der Wohnbau Dinslaken, und werden vom Wärmeträger Erdgas auf umweltfreundliche Holzhackschnitzel umgestellt. Die Kosten für die Fernwärme werden sich gegenüber Gas nicht verändern. Dazu kommen weitere Gebäude, welche bis 2016 ans Wärmenetz angeschlossen sein sollen.

Durch den Einsatz der beiden Bioflamm-Kessel ( 2 x 1.100 kW ) werden jährlich 1.930 Tonnen CO2 eingespart, ein weiteres Plus also bei der Umweltbilanz. „Die dichte Bebauung und die Möglichkeit große Abnehmer mit Wärme zu beliefern ermöglichen einen wirtschaftlichen Betrieb“, erläuterte Hans Büch, Prokurist der Fernwärmeversorgung Niederrhein im Rahmen der Einweihung.

Das Heizwerk Vörde ist bereits das dritte seiner Art. In den Biomasseheizwerken in Erftstadt und Illingen setzt die Fernwärme Niederrhein bereits seit 4 Jahren auf Bioflamm-Technologie.

Biomasseheizwerk Verl nimmt Betrieb auf

Rund 8 Mill. kWh Wärme soll das neue Biomasseheizwerk der Stadt Verl zukünftig produzieren.

Die Grundlast liefert ein 2 MW Bioflamm Kessel. Verfeuert werden Landschaftspflegeschnitt und waldfrische Holzhackschnitzel , welche für die stoffliche Nutzung nicht interessant genug sind. Geliefert wird das Material überwiegend von regionalen Anbietern. Das Brennstofflager am Heizwerk fasst mit ca. 1.100 m³ Vorrat für ca. 20 Tage.

Für eine Erweiterung der Kapazität ist bereits der Platz für einen zweiten Biomassekessel vorgesehen. Über ein Nahwärmenetz werden neben dem nahegelegenen Schwimmbad auch Sporthallen, ein Schulzentrum, das Seniorenzentrum St. Anna sowie ca. 100 Wohn- und Geschäftshäuser mit umweltfreundlicher Wärme versorgt.

Verantwortlich für das Heizwerk ist der städtische Versorgungs- und Bäderbetrieb. Bürgermeister Paul Hermreck gab im Beisein von Vertretern des Fachplaners, der Lieferanten sowie zahlreicher Bürger der Stadt Verl den Startschuss zum Probebetrieb.

Bioflamm Girls ´ Day

Am Girls´Day öffnen Unternehmen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Berufe kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.

Mädchen-Power war also auch einen Tag lang bei Bioflamm angesagt. Neben Schleifen, Bohren, Kanten setzten die Mädels sogar die ein oder andere "saubere" Schweißnaht.
Dies verdiente nicht zuletzt den Respekt unserer starken Männer.

Richtfest im Biomasseheizwerk

Bei sommerlichen Temperaturen feierte der Bauverein Langenfeld Richtfest im neuen Heizwerk.
Nachdem das neue Nahwärmenetz komplett verlegt und die meisten Hausübergabestationen montiert wurden, steht dem Einzug der nachhaltigen Wärmeversorgung nichts mehr im Wege.
Zahlreiche Mieter ließen sich nicht nur Kölsch und Grillfleisch schmecken, sondern nahmen auch die nahezu fertiggestellte Heizzentrale in Augenschein.
Zur kommenden Heizperiode wird dann, neben den bereits betriebsbereiten Öl- und Gas Spitzenlastkesseln ein 750 kW Bioflamm-Kessel seinen Dienst verrichten.

30 Jahre Bioflamm in Bayern

"Mia san mia" - Ein starkes Team, das gilt nunmehr seit 30 Jahren als Leitspruch unseres Vertragspartners der Firma Osl in Trostberg.
In diesem Jahr begeht Konrad Osl sein 30-Jähriges Jubiläum.
Was 1983 im kleinen Rahmen begann wurde mittlerweile eine Erfolgsstory. Heute betreut man von Trostberg aus über 100 Bioflamm-Anlagen vom 30 kW Kessel in der Schreinerei bis zur 3 MW Anlage beim Landwirt.
Neben der Neuprojektierung gehört auch der Kundendienst zu den Schwerpunkten der Firma Osl.

Wärmeversorgung für Touristikzentrum in Slowenien

In der kleinen Badestadt Podčetrtek in Ostslowenien befindet sich eines der meistbesuchten Touristikzentren des Landes, das namhafte Wellnesszentrum, die Therme Olimia. Unweit der kroatischen Grenze entspringt der größte natürliche Reichtum der Umgebung – die heilenden Mineralquellen mit einer Temperatur von 28-32 °C.
Der Gesamtkomplex umfasst neben der Therme mit exklusivem Wellness- und Fitnessbereich ebenfalls mehrere Hotels, Appartmentsiedlungen sowie ein Kongresszentrum.
Seit Oktober 2011 liefert ein 2.200 kW Bioflamm TRF-RK Kessel die nötige Wärme im Grundlastbereich. Als Brennstoff kommen Waldhackschnitzel aus der Region zum Einsatz.

Bioflamm-Technik für Spitzenweingut

Das Weingut Schloss Proschwitz in der Nähe von Meißen ist das älteste und größte private Weingut Sachsens. Der Inhaber Dr. Georg Prinz zur Lippe kaufte nach der Wende das Weingut seiner Familie Schritt für Schritt zurück. Seit 1998 werden die Spitzenweine in der neuen und hochmodernen Kellerei in Zadel ausgebaut.
Die ca. 87 ha großen Weinberge des Weingutes Schloß Proschwitz werden kontrolliert, umweltschonend bewirtschaftet.
Zur Wärmeversorgung der neuen Kellerei wird ab der kommenden Heizperiode ein 200 kW Bioflamm-Hackschnitzelkessel seine Dienste leisten.

Bioflamm-Technik für Umwelthauptstadt Europas

Eine jährliche Einsparung von 300.000 Tonnen CO2 im Kompostwerk Bützberg ist das ambitionierte Ziel der Freien und Hansestadt Hamburg welche Umwelthauptstadt Europas 2011 ist.
Die Stadtreinigung Hamburg errichtet in Bützberg eine Biogasaufbereitungsanlage mit Trockenfermentierung. Bioflamm erhielt in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Wärmeübertragung heat 11 aus Bielefeld den Auftrag zur Lieferung der kompletten Wärmeerzeugungsanlage auf Basis von Wärmeträgeröl.
Mit der Biomassefeuerung werden aufbereitete Holz- und Grünschnittabfälle zur umweltfreundlichen Wärmeversorgung der Methangasaufbereitung verwendet. Eine Lieferung erfolgt noch im Jahre 2011.