Laufende Projekte
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Bioflamm unterstützt Benefiz-Spiel |
| Etwas mehr als 4 Jahre ist es her, dass Fabian Leyener, damals 10 Jahre alt, einen plötzlichen Herzstillstand erlitt. Seit dem ist in der Familie Leyener nichts mehr wie es war. Auch für die beiden jüngeren Zwillingsschwestern haben die Eltern weniger Zeit, da Fabian aufgrund der Spätfolgen viel Betreuung braucht.
Nunmehr sind für die Betreuung umfangreiche Umbauarbeiten am elterlichen Haus erforderlich. Durch die Initiative des örtlichen Sportvereins, in dem die von Bioflamm gesponserten Juniorfussballer kicken und auch Fabian Leyener vor seiner Behinderung aktiv war, kommt es am 12. Juni zu einem Benefizspiel zwischen den Alten Herren des Vereins und der Traditionself des FC Schalke 04. Der Erlös dieser Veranstaltung wird Fabian und seiner Familie zu Gute kommen. Auch Bioflamm wird sich daran beteiligen. Denn Fussball bedeutet mehr, als dem Ball hinterherzulaufen ! |
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Biomasseheizwerk des Kreises Wesel geht in Betrieb |
| Den Startschuss für den Betrieb des Biomasseheizwerkes des Kreis Wesel in Moers gab am 19.Februar Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im NRW-Wirtschafts- und Energieministerium.
Wie der Landrat des Kreises Wesel, Dr. Ansgar Müller anläßlich der Einweihung berichtete, beschloss der Kreis Wesel den CO2 Ausstoß der Kreisliegenschaften bis 2011 um rund 25% zu verringern und den Anteil erneuerbarer Energien am Primärenergiebedarf auf 12% zu erhöhen. Einen wesentlichen Beitrag tragen dazu die beiden Biomasseheizwerke in Alpen ( 300 kW ) und Moers ( 700 kW ). Das Heizwerk in Moers versorgt das Berufskolleg Technik, das Handwerkliche Bildungszentrum, die Hilda Heinemann Schule, eine Turnhalle, das Dienstleistungszentrum sowie ein Verwaltungsgebäude. Die Hackschnitzel aus Landschaftspflegeholz kommen aus der Region. Der Bioflamm-Kessel sorgt für eine jährliche Co2 Einsparung von ca. 500 Tonnen. |
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European Energy Award für Hackschnitzelkessel in Bocholt |
| Holzhackschnitzel aus geschreddertem Holz sorgen in Bocholt seit Februar 2009 für warme Klassenräume: Am Euregio-Gymnasium wurde ein Bioflamm- Holzhackschnitzelkessel in Betrieb genommen, der in Kombination mit Erdgas funktioniert. Das spart Betriebskosten und ist umweltfreundlich, weil weniger Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen wird. Es ist die erste Kombi-Anlage dieser Art in Bocholt. Im Laufe des Jahres 2010 soll auch die benachbarte Hohe-Giethorst-Schule angeschlossen werden. Der Holzhackschnitzel-Heizkessel, mit einer Leistung von 407 kW, deckt die Grundversorgung ab, die 65 % des Wärmebedarfs der Schule ausmacht. Statt der vorher erforderlichen 2,6 Millionen Kilowattstunden werden künftig noch 1,5 Mio. benötigt. Durch das Kombi-Heizwerk wird eine jährliche Energieersparnis von rund 26-42 Prozent erzielt und eine CO2-Verminderung von 400 Tonnen im Jahr erreicht.
Dafür überreichte NRW Wirtschaftsministerin Christa Thoben den European Energy Award 2009. |
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Größte Pelletheizung im Elsass |
| Von außen ein „Hingucker“ in futuristischem Design, so wirkt auf den Betrachter die neue Heizzentrale des Lyzeums für Architektur und Design „Lycee Le Corbusier“ in Illkirch-Graffenstaden unweit von Straßburg.
Und das kommt nicht von ungefähr, ist doch die Einrichtung ihrem Namensgeber einem der bekanntesten Architekten des 20. Jahrhunderts verpflichtet. Die Einrichtung des französischen Ministeriums für Schul- und Hochschulwesen beherbergt seit 1977 Lehreinrichtungen welche im Bereich Architektur und Bauwesen Abschlüsse in Lehrausbildung, Gesellen- und Meisterausbildung bis hin zu europäisch anerkannten Studiengängen ermöglichen. Auf einem weitläufigen Areal befinden sich in zeitgenössischer Architektur Lehrgebäude von derzeit 9.000 m². Diese bieten Platz für 1.800 Schüler und Studenten sowie 200 Lehrkräfte. Rund 300 Schüler bewohnen das ebenfalls vorhandene Internat. Bis zum Jahr 2011 wird mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von 47 Mio. Euro die Gebäudefläche um 16.000 m² erweitert. Diese Erweiterung bedingte die Erstellung eines zeitgemäßen und bedarfsorientierten neuen Wärmeversorgungskonzeptes. Herzstück des Konzeptes sind zwei Bioflamm-Pelletkessel mit einer Nennleistung von jeweils 1,1 MW. Diese Kessel dienen der Grundlastversorgung. Der jährliche Pelletsverbrauch beträgt ca. 3.000 m3, dies entspricht einer Heizöleinsparung von ca. 904.500 Litern sowie einer immensen Reduzierung des CO²-Ausstoßes. Eine beeindruckende Bilanz, die auch der Präsident der Region Elsass André Reichart anlässlich der feierlichen Einweihung der Heizzentrale hervorhob. |
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Biomasseheizwerk Rentweinsdorf eingeweiht |
| Am 28.August wurde bei sommerlichen Temperaturen das neue Biomasseheizwerk im fränkischen Rentweinsdorf feierlich eingeweiht.
Betrieben wird die 400 kW Bioflamm Anlage von Freiher von Rotenhan. Über ein Nahwärmenetz wird das aus dem 18. Jahrhundert stammende Schloss, das örtliche Rathaus, die Kirche mit Pfarramt sowie ein Gemeindezentrum versorgt. Die Hackschnitzel stammen aus dem Waldbesitz des Barons. Im Beisein von Landrat, Bürgermeister, Vertretern des ausführenden Planungsbüros Krug,Schmidt,Röthig sowie der örtlichen beteiligten Firmen stellte Freiherr von Rotenhan die neue Anlage der Öffentlichkeit vor. |




